Managed Endpoint Security für Unternehmen

Endgeräte zentral absichern, verwalten und laufend betreuen

Endpoint Security umfasst mehr als klassischen Virenschutz. Je nach Anforderung kombiniere ich zentral verwalteten Malware-Schutz mit Funktionen für Erkennung und Reaktion, Geräteverwaltung sowie die sichere Anbindung mobiler Arbeitsplätze.

Als Securepoint Partner übernehme ich Planung, Einrichtung und laufende Betreuung der eingesetzten Sicherheitslösungen. Welche Bausteine sinnvoll sind, richtet sich nach der vorhandenen IT, den eingesetzten Endgeräten und dem tatsächlichen Schutzbedarf.

Server, Laptop, Smartphone und Tablet als zentral verwaltete und geschützte Endgeräte im Managed-Endpoint-Security-Konzept

Endpoint Security ist mehr als Antivirus

Klassischer Virenschutz bleibt eine wichtige Grundlage, deckt aber nur einen Teil der Endpoint-Sicherheit ab. Je nach Umgebung lassen sich Schutz, Erkennung und zentrale Verwaltung gezielt miteinander kombinieren.

Schützen

Malware und bekannte Bedrohungen auf Endgeräten erkennen, blockieren und eindämmen. Zentral verwalteter Virenschutz bildet dabei die technische Basis.

Erkennen & Reagieren

Sicherheitsereignisse bewerten, Zusammenhänge erkennen und bei relevanten Vorfällen gezielt reagieren. Für höhere Anforderungen lassen sich zusätzliche Detection-&-Response-Dienste ergänzen.

Verwalten

Endgeräte, Sicherheitsfunktionen und sichere Zugänge zentral konfigurieren und betreuen. Einheitliche Richtlinien reduzieren manuellen Aufwand und schaffen einen nachvollziehbaren Betriebszustand.

Endpoint Security mit Securepoint

Securepoint kombiniert unterschiedliche Sicherheitsbausteine für Endgeräte. Welche davon sinnvoll sind, richtet sich nach Schutzbedarf, Gerätetypen und vorhandener Infrastruktur. Nicht jede Umgebung benötigt automatisch alle Bausteine.

Antivirus Pro

Zentral verwalteter Basisschutz

Malware-Schutz für Windows-Arbeitsplätze und Windows-Server mit zentralem Cloud-Management. Sicherheitsstatus, Updates und Infektionsmeldungen lassen sich zentral überwachen und verwalten.

Managed XDR

Erkennung und Reaktion rund um die Uhr

Für höhere Sicherheitsanforderungen ergänzt Managed XDR den technischen Endgeräteschutz um 24/7-Analyse durch Security-Analysten, Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse sowie die gezielte Reaktion auf erkannte Bedrohungen.

Geräteverwaltung

Mobile Devices und Windows-Verwaltung

Smartphones und Tablets lassen sich über Securepoint zentral verwalten, konfigurieren und absichern. Für Windows-Geräte stehen zusätzlich zentrale Enrollment-, Client- und Profilfunktionen für Securepoint-Komponenten in der Unified Security Console zur Verfügung.

Application Whitelisting

Nur freigegebene Anwendungen ausführen

Statt ausschließlich Schadsoftware zu erkennen, wird festgelegt, welche Anwendungen überhaupt ausgeführt werden dürfen. Nicht autorisierte oder unbekannte Programme werden blockiert.

Antivirus Pro als Basis für den Endgeräteschutz

Klassischer Virenschutz bleibt eine wichtige Schutzschicht auf Windows-Arbeitsplätzen und Servern. Mit Securepoint Antivirus Pro lässt sich dieser Schutz zentral verwalten und in die laufende Betreuung der IT integrieren.

Neben dem Echtzeitschutz können geplante Scans eingesetzt werden. Sicherheitsstatus, Updates und Infektionsmeldungen sind zentral einsehbar, sodass Auffälligkeiten nicht erst dann sichtbar werden, wenn ein Anwender ein Problem meldet.

Windows-Clients und Server
inklusive Unterstützung von Windows-Tablets mit ARM-Prozessoren

Echtzeit- und geplante Scans
für kontinuierliche und planbare Prüfungen

Zentrales Cloud-Management
Status, Updates und Infektionsmeldungen im Blick

Quarantäne und Scanprofile
für den kontrollierten Umgang mit erkannten Bedrohungen

Antivirus ist dabei bewusst nur eine Schutzschicht. Je nach Risiko und Umgebung können zusätzliche Maßnahmen wie Managed XDR, Application Whitelisting oder weitere Endpoint-Security-Funktionen sinnvoll sein.

Managed XDR im Überblick

24/7 Security Operations Center

Sicherheitsereignisse werden rund um die Uhr durch Security-Analysten bewertet.

Priorisierte Vorfälle und Kontext

Relevante Bedrohungen werden eingeordnet und mit zusätzlichem Kontext versehen.

Abgestimmte Reaktionsmaßnahmen

Bei erkannten Bedrohungen werden gezielte Maßnahmen eingeleitet.

Managed XDR für höhere Sicherheitsanforderungen

Antivirus schützt einzelne Endgeräte vor bekannten und erkannten Bedrohungen. Bei komplexeren Angriffen reicht die Betrachtung eines einzelnen Alarms jedoch nicht immer aus. Managed XDR ergänzt den technischen Endgeräteschutz um Analyse, Priorisierung und Reaktion.

Securepoint Security-Analysten überwachen sicherheitsrelevante Ereignisse rund um die Uhr, bewerten eingehende Meldungen und priorisieren tatsächliche Bedrohungen. So lassen sich einzelne Signale in einen größeren Zusammenhang einordnen und relevante Sicherheitsvorfälle gezielter bewerten.

24/7 Detection & Response
Analyse durch Security-Analysten rund um die Uhr

Angriffe im Zusammenhang erkennen
endpointübergreifende Erkennung und Ereigniskorrelation

Priorisierte Vorfälle
relevante Bedrohungen statt einer Flut einzelner Warnmeldungen

Aktive Reaktion
gezielte Maßnahmen bei erkannten Bedrohungen

Managed XDR ist nicht für jede Umgebung automatisch erforderlich. Besonders sinnvoll ist der Dienst, wenn höhere Schutzanforderungen bestehen oder keine eigenen Ressourcen für eine kontinuierliche Security-Analyse aufgebaut werden sollen.

Endgeräte zentral verwalten

Unternehmens-IT besteht heute längst nicht mehr nur aus PCs und Notebooks. Auch Smartphones und Tablets müssen sinnvoll eingebunden, verwaltet und abgesichert werden. Je vielfältiger die Geräteumgebung wird, desto wichtiger werden zentrale Vorgaben und ein nachvollziehbarer Verwaltungszustand.

Securepoint verbindet die Verwaltung mobiler Endgeräte mit weiteren zentral steuerbaren Endpoint-Funktionen. Welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, richtet sich nach Gerätetyp, Betriebssystem und eingesetzten Securepoint-Komponenten.

Profile und Richtlinien
Einstellungen zentral vorgeben und Geräten oder Gruppen zuweisen

Apps und Geräteeinstellungen
Anwendungen und unterstützte Funktionen zentral verwalten

Enrollment
unterstützte Geräte strukturiert in die zentrale Verwaltung aufnehmen

Geräte kontrollieren
je nach Plattform Geräte sperren, löschen oder Zugriffe einschränken

Geräteverwaltung ersetzt keine Endpoint-Security. Sie schafft aber die Grundlage, Sicherheitsvorgaben konsistent umzusetzen und mobile Arbeitsplätze kontrolliert in die Unternehmens-IT einzubinden.

Unterschiedliche Geräte, zentrale Verwaltung

Windows

Zentrale Enrollment-, Client- und Profilfunktionen für unterstützte Securepoint-Komponenten unter Windows.

iPhone & iPad

Zentrale Profile, Apps und Geräteeinstellungen für iOS und iPadOS.

Android

Geräteverwaltung inklusive Android Enterprise und Trennung beruflicher und privater Nutzung.

Weitere Schutzbausteine

Je nach Arbeitsweise und Schutzbedarf können zusätzliche Funktionen den Endgeräteschutz sinnvoll ergänzen. Sie werden gezielt eingesetzt und nicht pauschal jeder Umgebung hinzugefügt.

Cloud Shield

DNS-basierter Schutz

Cloud Shield prüft aufgerufene Domains gegen aktuelle Sicherheitsinformationen und kann riskante oder kompromittierte Ziele blockieren. Contentfilter, Geo-IP-Regeln und eine zentrale Verwaltung ergänzen den Schutz.

Managed Windows-VPN

Zentral verwaltete VPN-Verbindungen

VPN-Verbindungen von Windows-Geräten zu Securepoint-Firewalls lassen sich zentral konfigurieren und bereitstellen. Das erleichtert insbesondere die sichere Anbindung von Homeoffice- und mobilen Arbeitsplätzen.

Application Whitelisting

Ausführung gezielt kontrollieren

Statt ausschließlich Schadsoftware zu erkennen, wird festgelegt, welche Anwendungen auf einem Endgerät ausgeführt werden dürfen. Nicht autorisierte oder unbekannte Programme werden blockiert.

Was ich als Managed Service übernehme

Endpoint Security funktioniert nicht dadurch, dass eine Lizenz bestellt und irgendein Agent installiert wird. Entscheidend ist, dass Schutzfunktionen sinnvoll konfiguriert, zentral verwaltet und im laufenden Betrieb betreut werden.

Ich übernehme deshalb nicht nur die Bereitstellung der eingesetzten Securepoint-Lösungen, sondern auch deren Einrichtung und laufende Betreuung. Richtlinien und Schutzfunktionen werden an die vorhandene IT und den tatsächlichen Bedarf des Unternehmens angepasst.

Bestehende Sicherheitslösungen werden dabei berücksichtigt. Nicht jede funktionierende Umgebung muss vollständig ersetzt werden, nur weil ein neuer Endpoint-Security-Standard eingeführt wird.

Laufende Betreuung durch smey-IT

Planung und Auswahl

Passende Schutzbausteine für Geräte, Anforderungen und vorhandene Infrastruktur auswählen.

Einrichtung und Rollout

Clients einbinden, Schutzfunktionen konfigurieren und Geräte strukturiert ausrollen.

Richtlinien und Konfiguration

Schutz- und Verwaltungseinstellungen nachvollziehbar und einheitlich definieren.

Überwachung

Status, Meldungen und sicherheitsrelevante Auffälligkeiten im laufenden Betrieb im Blick behalten.

Reaktion auf Meldungen

Auffälligkeiten bewerten und bei relevanten Vorfällen geeignete Maßnahmen einleiten.

Dokumentation

Eingesetzte Komponenten und relevante Einstellungen nachvollziehbar dokumentieren.

Welche Endpoint Security ist sinnvoll?

Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselben Schutzfunktionen. Entscheidend sind unter anderem die vorhandene IT, die eingesetzten Endgeräte, mobile Arbeitsplätze, der Schutzbedarf und die Auswirkungen eines möglichen Sicherheitsvorfalls.

Solide Basis

Für viele Unternehmensumgebungen beginnt Endpoint Security mit einem zentral verwalteten und laufend betreuten Grundschutz.

  • Zentral verwalteter Virenschutz
  • Einheitliche Sicherheitsrichtlinien
  • Überwachung von Status und Meldungen
  • Laufende Betreuung durch smey-IT

Erweiterte Absicherung

Bei mobilen Arbeitsplätzen oder vielfältigeren Geräteumgebungen können zusätzliche Verwaltungs- und Schutzfunktionen sinnvoll sein.

  • Zentrale Geräteverwaltung
  • Cloud Shield und DNS-basierter Schutz
  • Managed Windows-VPN
  • Erweiterte Richtlinien für Endgeräte

Höhere Schutzanforderungen

Wenn Sicherheitsvorfälle schneller erkannt, eingeordnet und behandelt werden müssen, können zusätzliche Schutzebenen ergänzt werden.

  • Managed XDR mit 24/7 Detection & Response
  • Endpointübergreifende Ereigniskorrelation
  • Application Whitelisting
  • Gezielte Reaktion auf erkannte Bedrohungen

Die Auswahl erfolgt nicht nach dem Prinzip „möglichst viel“, sondern nach dem tatsächlichen Bedarf. Bestehende Lösungen und funktionierende Strukturen werden dabei berücksichtigt.

Für Privatkunden

ESET HOME Security für private Geräte

Für private PCs, Notebooks und weitere persönliche Endgeräte biete ich weiterhin Sicherheitslösungen von ESET an. Als ESET-Partner unterstütze ich bei Auswahl, Lizenzierung, Einrichtung und Verlängerung der passenden Lösung.

ESET HOME Security kombiniert klassischen Malware-Schutz mit zusätzlichen Sicherheits- und Datenschutzfunktionen. Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach gewählter Edition und Betriebssystem.

Die aktuellen ESET HOME Security Editionen

Essential

Grundlegender Schutz für private Geräte mit Malware- und Anti-Phishing-Funktionen.

Premium

Erweiterter Schutz mit zusätzlichen Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen.

Ultimate

Umfangreichste Edition mit zusätzlichen Funktionen für Privatsphäre und Identitätsschutz.

Die verfügbaren Funktionen unterscheiden sich je nach Betriebssystem. Für iPhone und iPad stehen ausgewählte ESET-Funktionen zur Verfügung, jedoch keine vollständige klassische Endpoint-Security-Lösung.

Endpoint Security passend zur vorhandenen IT

Welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sind, hängt von der vorhandenen Infrastruktur, den eingesetzten Endgeräten und dem tatsächlichen Risiko ab. Ich prüfe deshalb zuerst die bestehende Umgebung und entwickle daraus eine Lösung, die sich sicher betreiben und langfristig warten lässt.

Für Unternehmen in Stormarn, Hamburg und Schleswig-Holstein biete ich ein kostenfreies Orientierungsgespräch an. Bestehende Sicherheitslösungen und funktionierende Strukturen werden dabei selbstverständlich berücksichtigt.

Endpoint Security besprechen